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Herzlich willkommen

auf der Homepage des Theodor-Heuss-Gymnasiums! FMB okt 12

Die folgenden Seiten sollen Ihnen und Euch einen Einblick in unser vielfältiges Schulleben geben. Das THG ist klein und fein: Unser Angebot reicht von der erlebnispädagogischen Woche der Fünftklässler über mediengestützte Unterrichtsprojekte, etliche Fachexkursionen, die Begabtenförderung im Rahmen des Europäischen Gymnasiums und das Sozialpraktikum der Elftklässler bis hin zu den traditionellen Theateraufführungen und Weihnachts- und Sommerkonzerten.

Viel Spaß auf den folgenden Seiten!

Frank Martin Beck

Schulleiter

Musicalfreizeit 2017 mit Dracula und Vampiren

Musicalfreizeit1aUnter der Leitung unserer Musiklehrerinnen und –lehrer Frau Schrader, Frau Sunten und Herrn Schrader sowie unseres Theaterpädagogen Herrn Rudolf fand zum Halbjahreswechsel eine dreitägige Musicalfreizeit im Murrhardt statt. Die intensive Arbeit an den einzelnen Stücken des Musicals Dracula ließ alle Beteiligten – Orchestermitglieder, Solisten und Lehrerinnen und Lehrer – schnell zusammenwachsen, zumal Dracula, Vampire und verwandte Geschöpfe auch spätabends ihr Unwesen trieben (s. Libretto samt Anmerkungen)! F. M. Beck

„Die Probenfreizeit des THG“ – ein Grusical in zwei Akten 

Anmerkungen von A. B. und J. K. zum Inhalt dieses Librettos sind kursiv gedruckt.

Besetzung und Kontext der Handlung:

eine kunterbunt zusammengewürfelte Gruppe von Schülern des THG, die entweder in der Lage sind, ein Instrument (richtig herum) zu halten, oder aber einen gesungenen Ton so zu justieren, dass er die Intention des Komponisten widerspiegelt. Mit dabei sind außerdem fünf hochmotivierte, künstlerisch befähigte Lehrkräfte, die sich im Verlauf des Grusicals alle Mühe geben werden, die Truppe irgendwie zusammenzuhalten und dabei möglichst noch eine positive Entwicklung zu erreichen. Noch steht der Erfolg dieses Vorhabens in den Sternen…

Ouvertüre

Theodor-Heuss-Gymnasium, Heilbronn, 1. Tag:

Alle Schüler finden sich in aller Herrgottsfrühe (selbstverständlich pünktlich…) auf dem Platz vor der Schule ein, um ihr kleines Gepäck (naja… manchen Koffern nach zu urteilen, führt uns diese als kurze Freizeit getarnte Reise wohl für mehrere Jahrzehnte ins Outback) im Bus zu verstauen, dessen Bühnenabgang uns direkt zum nächsten Schauplatz führt.

Regieanweisung: ausgelassene Stimmung aller Protagonisten (herausragend umgesetzt)

Umbaupause (1):
- die Schlacht der Zimmereinteilung (Gott sei Dank gab es weder Verletzte noch Tote (obwohl es wirklich knapp war))
- das hochkomplexe Beziehen der Betten (ein großes Problem für Jung und Alt… und für den objektiven Betrachter sehr amüsant)
- Okkupierung der Probenräume
- Einsingen bzw. Stimmen der Instrumente (außer Paula)

Erster Akt

Jugendherberge, Murrhardt, 1. Tag:

Man sieht die Gruppe der jungen, motivierten Musiker mitten in ihrer intensiven Probenarbeit sowie junge schauspielerische Talente, die unter der kompetenten Leitung des allseits bekannten Herrn Rudolf (Bildungsauftrag erfüllt!) die Größe des Speisesaals ausnutzen und diesen nur zwecks der Notwendigkeit allgemeiner Nahrungsaufnahme hergeben. Die Versorgung ist wie gewohnt erstklassig (vor allem der Milchreis, was wohl besonders M. S. bestätigen kann (Name aus rechtlichen Gründen unvollständig)). Gestärkt wird die Probenarbeit wieder aufgenommen, wobei die Räumlichkeiten der Jugendherberge bald nicht mehr ausreichen, um dem großen Eifer gerecht zu werden, weshalb alsbald auch sämtliche Treppenhäuser und Flure beschallt werden (blöd nur, wenn den qualifizierten Jungdirigenten dann die Partitur aus dem dritten Stockwerk in den Keller fällt…). Auch wenn diese Art der Proben immer etwas mehr als nur das Mindestmaß an Flexibilität erfordert, wird der Erfolg doch schnell ersichtlich und es kann auf höherem Niveau bis zum Abendessen weitergeprobt werden.

Regieanweisung: immer motiviert aussehen (der Wille zählt)

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Die Schach-AG bei den regionalen Schulschachmeisterschaften

Schach ist nicht nur ein Spiel, sondern auch ein anstrengender Denksport, in dem man sich messen kann. Diese Erfahrung durften zwölf Schüler unserer Schach-AG Anfang Februar bei den regionalen Schulschachmeisterschaften in Schwaigern machen. Mit drei Mannschaften in unterschiedlichen Altersklassen nahmen wir am Turnier teil und präsentierten uns unseren Gegnern als starkes, zusammenhaltendes Team des THG, auch erkennbar an mehreren THG-Hoodies.

Unsere Mannschaft in der WK (=Wettkampfgruppe) 3 mit den Spielern Gerrit Ellerichmann, Cedric Zöllner, Moritz Karcher und Veit Engelmann hat sich sehr gut geschlagen und erreichte immerhin Rang 4 von sechs Mannschaften. Besonders stolz sind wir auf unsere Jüngsten (Jens Herdtfelder, Nestoras Nwoye, Berk Özdemir und Erwin Wolf), die in der WK 4 den beachtlichen 3. Platz von sechs Mannschaften ergattert haben, obwohl es für drei von ihnen das erste Schachturnier war. Eine tolle Leistung! Schach

Die Mannschaft in der WK (= Wettkampfgruppe) 1, bestehend aus Markus Rupp, Johanna Kleine, Julian Dieskau und Fabian Biefel, traf auf erfahrene, schwer besiegbare Schachprofis der anderen städtischen Gymnasien, die uns zu angestrengten und hochkonzentrierten Partien herausforderten. Nur haarscharf entging die Mannschaft dem dritten Platz und landete auf dem mehr oder weniger undankbaren 4. Platz von fünf Mannschaften.

Alles in allem bringt auch jede Niederlage einen Schachspieler voran, weswegen wir alle an Erfahrung gewonnen haben und jetzt wissen, an welcher Phase des Spiels wir noch arbeiten können, damit wir für die Meisterschaft im nächsten Jahr noch besser vorbereitet sind. Neben dem Wettkampf ist so ein Turnier schließlich auch stets eine gute Möglichkeit, sich unter Gleichaltrigen mit demselben Hobby über diverse defensive und offensive Taktiken oder exotische Eröffnungen auszutauschen, sodass man über die eine oder andere Niederlage auch schnell hinwegkommt. Nicht zuletzt steht natürlich der Spaß an erster Stelle, den wir eigentlich jeden Freitag haben, wenn wir uns mittlerweile zu fast 30 Schülern in der Schach-AG treffen. Und Spaß hatten wir definitiv auch beim diesjährigen Schachturnier!

Text und Foto: J. Kleine (JS 2)



Weihnachtskonzert 2016

Weihnachtskonzert

Am 20. Dezember gab das Theodor-Heuss-Gymnasium das alljährliche Weihnachtskonzert in der Kilianskirche mit Chören und Orchestern. Dieses Jahr überraschte der Unterstufenchor mit einem Musical, in dem Weihnachten ausfällt. Das Schauspiel „Ambrosius mag nicht mehr“, nach einer Idee von P. Schindler, handelte von dem Weihnachtsmann, der keine Lust mehr auf Weihnachten hat.

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Präventionsveranstaltung P.A.R.T.Y. am Gesundbrunnen

 

Am 29.11.2016 fand die Präventionsveranstaltung „P.A.R.T.Y.“ statt, an der die 10b im SLK-Klinikum im Gesundbrunnen teilnahm.

Das Projekt wird an verschiedenen Krankenhäusern in Deutschland durchgeführt. Die Abkürzung steht für „Prevent Alcohol and Risk related Trauma in Youth“. 


 

Im ersten Teil der Prävention versammelten sich alle in einer Art Konferenzraum. Dort wurden zu Beginn zwei Videos mit Unfällen abgespielt, die sehr gegensätzlich waren. Im ersten wurden viele Unfälle gezeigt und als witzig dargestellt, was sich auch viele auf YouTube zur Unterhaltung ansehen, im zweiten wurde ein schwerer Unfall mit all seinen ernsten Konsequenzen gezeigt.

Der Unfallchirurg Dr. Erbers erzählte einige erschreckende Fakten, wie zum Beispiel, dass jährlich 20.000 15- bis 17-Jährige im Straßenverkehr verunglücken, und Herr Schulze von der Polizei brachte uns diese Fakten mit Fallbeispielen näher.

Nach diesen Vorträgen und einer Essenspause wurden die Schüler dann in drei Gruppen aufgeteilt, um die verschiedenen Unfallstationen zu durchleben. Beispielsweise stellte einer aus jeder Gruppe im Schockraum das Unfallopfer dar, welches dann versorgt werden musste, darüber hinaus wurden auch noch die Intensivstation, die Normalstation, der Rettungswagen und die Krankengymnastik besucht. Weiter sprach die Klasse dann mit zwei Unfallopfern. Beide hatten einen Motorradunfall. Der erste Patient war 25 Jahre alt und wurde vor viereinhalb Monaten ins Krankennhaus eingeliefert, der zweite war 56 Jahre und wurde im Sommer 2014 intensiv behandelt. 

Besonders im Gedächtnis geblieben ist uns die Aussage des 56-Jährigen: „Es wird nie mehr so sein, wie es war.“ Dieser Tag war eindrucksvoll und nun weiß die Klasse, wie das Leben in den Augen eines Traumapatienten ist. Außerdem lässt es die Folgen eines Unfalls besser einschätzen. 

Unterricht der Zukunft mit VR (virtual reality) am THG

Virtual Reality (VR), also computeranimierte künstliche 3D-Welten, sind kaum im Bereich der Spielekonsolen etabliert, schon wird ein Produkt zum Einsatz im Biologie-Unterricht der 7. Klassen im Rahmen eines bundesweit einzigartigen Pilotprojektes evaluiert. Und zwar an nur fünf ausgewählten Schulen - quer über die Bundesrepublik verteilt. Das Projekt hat ein recht positives Medienecho erfahren.

So konnten die Heilbronner Stimme (hier der Online-Artikel) und unsere eigene Schülerzeitung während der letzten Unterrichtsstunde des Projektes einen eigenen Eindruck gewinnen, und sogar renommierte Fachzeitschriften haben sich des Pilotprojektes angenommen, wie unter anderem der  Online-Newsticker vom Heise-Verlag.

Das THG versteht sich als eine Schule, die den sinnvollen und innovativen Umgang mit digitalen Medien im Unterricht bereits seit längerer Zeit in einer Vorreiterrolle voranzutreiben versucht. So erzielte unser Gymnasium vor etwa zweieinhalb Jahren unter 150 Wettbewerbern einen 2. Platz im Rahmen des Bundeswettbewerbs "digitale Bildung neu denken", in dem der innovative Einsatz von digitalen Medien im Unterricht von einer hochkarätigen Fachjury prämiert wurde (siehe auch "selbst programmierte Spurensucher-App für digitale Schnitzeljagd").
Daher bekamen wir nun das Angebot, an dem genannten Pilotprojekt teilzunehmen. Das Theodor-Heuss-Gymnasium in Heilbronn ist eines von zwei Gymnasien in Baden-Württemberg, die eine Chance erhielten, den Prozess aktiv zu gestalten, der die Entwicklung von neuen Unterrichtskonzepten zum Ziel hat, die mittels VR-Brillen komplizierte Vorgänge erfahrbar machen können - anders als es ein Buch oder ein Film vermögen. Samsung stellte leihweise 15 VR-Brillen und 16 Tablet-Computer, Cornelsen die VR-App.

VR am THG

Denn mittels Kombination aus Smartphone und VR-Brille befindet sich der Lernende in einer virtuellen (künstlichen) Welt, die sich je nach dessen Kopfausrichtung und Position anders darstellt. So kann der Schüler sich drehen und sieht dann (wie im echten Leben) auch nur das, was sich in seinem Sichtfeld befindet. Wendet er den Kopf oder dreht sich um, ändert sich das, was er sieht. Alles erscheint dem Schüler zudem dreidimensional. 

Während des zweiwöchigen Projektzeitraums wurde eine Woche zur Vorbereitung und zum Training der Lehrer verwendet, in der zweiten Woche fand dann schließlich der Unterricht statt.

Die beiden innerschulischen Projektleiter Herr Birkicht und Herr Grimm wurden am Ende genauso wie die Schülerinnen und Schüler seitens Cornelsen befragt und gaben als Experten wertvolle Anregungen zur Weiterentwicklung des Programms (der VR-App) und des Unterrichts-Konzeptes.

Mathias Grimm und Bernd Birkicht

 

Der folgende Beitrag unserer Schülerzeitung (von Hanna Ziefle) zeigt, dass die Schülerinnen und Schüler ein eigenes Interesse haben, dass an ihrer Schule der gezielte Einsatz von digitalen Medien im Unterricht dazu führen kann, besser motiviert zu sein und Inhalte möglicherweise leichter zu verstehen.

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