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Herzlich willkommen

auf der Homepage des Theodor-Heuss-Gymnasiums! FMB okt 12

Die folgenden Seiten sollen Ihnen und Euch einen Einblick in unser vielfältiges Schulleben geben. Das THG ist klein und fein: Unser Angebot reicht von der erlebnispädagogischen Woche der Fünftklässler über mediengestützte Unterrichtsprojekte, etliche Fachexkursionen, die Begabtenförderung im Rahmen des Europäischen Gymnasiums und das Sozialpraktikum der Elftklässler bis hin zu den traditionellen Theateraufführungen und Weihnachts- und Sommerkonzerten.

Viel Spaß auf den folgenden Seiten!

Frank Martin Beck

Schulleiter

2. Platz beim Theodor-Heuss-Lauf in Brackenheim

In der Mannschaftswertung weiterführender Schulen erzielten unsere Schülerinnen und Schüler beim 2500-m-Schülerlauf zusammen mit Frau Danzeisen, Frau Geyer, Herrn Holder, Herrn Köhler und Herrn Tossenberger einen hervorragenden 2. Platz. Allein die Mannschaft des Brackenheimer Gymnasiums war auf heimischem Platz ein bisschen schneller.

Herzliche Glückwünsche von der gesamten Schulgemeinde!

 

 

Das BORIS-Siegel

SIEGEL klein

für hervorragende Berufsorientierung ist dem THG kurz vor Schuljahresende verliehen worden. Allen Beteiligten ein großes Dankeschön und der gesamten Schulgemeinde herzliche Glückwünsche!

 

 

Slam-Poetry-Meister Lars Ruppel zu Besuch am THG

LarsruppelporträtEr stahl uns – nach eigener Aussage – unseren „kreativitätsfördernden, anspruchsvollen Unterricht“, versprach uns aber im Gegenzug, uns dafür mit seinem Workshop mindestens genauso viel „anspruchsvolle Kreativität“ zu vermitteln. Und damit versprach Lars Ruppel nicht zu viel. Lars Ruppel ist ein deutscher Poetry-Slammer: „Wenn Dichten ein Kampfsport ist, dann trägt er schon längst den schwarzen Gürtel dieser Kunst.“ (Spiegel Online)
Anfang Juli besuchte uns dieser Meister der Poesie. Unser Literaturkurs bescherte ihm einen lustigen Empfang in Form eines kleinen einstudierten Theaterstücks. Und dann begann Lars – so stellte er sich uns vor – uns zu erklären, was Poetry-Slam eigentlich ist und was dahinter steckt. Und dabei machte er ganz klar, dass es kein „falsch“ gibt, solange man so schreibt, wie es einem gefällt. Er erzählte, wie er das Gedichteschreiben zum Berufgemacht hat, wobei die gute Laune nie zu kurz kam. So habe ein Freund einmal zu ihm gesagt: „Die Energie, die dich dazu bringt, in Büsche zu springen, wird aus dir beim Poetry-Slam etwas ganz Großes machen.“ Als Kind sei er nämlich häufig in Büsche gesprungen.
Jedenfalls ließ uns Lars unsere literarischen Fähigkeiten unter Beweis stellen. Zum Beispiel sollte man irgendeinen alltäglichen Gegenstand (z. B. eine Brille) so „geschwollen“ umschreiben, dass später beim Vorlesen keiner mehr verstand, worum es eigentlich ging. Das gelang den meisten auch mit Bravour. Irgendwann meinte er, wie schade es doch sei, dass man auf die Frage „Wie geht es dir?“ fast immer einfach nur mit „gut“ antworte, ohne so richtig darauf einzugehen. Deshalb sollten wir einen Text verfassen, in dem wir ganz genau beschrieben, wie es uns in diesem Moment ging: was wir fühlten, worauf wir uns freuten und was sonst noch mit unserer Stimmung zu tun hatte. Wir unterfütterten das Ganze mit so vielen metaphorischen Vergleichen wie nur möglich.

Lars hat uns mit seinem Workshop klargemacht, dass Lyrik weit mehr ist als langweiliges Geleier altehrwürdiger Gedichte. Und dass jeder etwas von ihr versteht, zumindest auf seine ganz eigene Art und Weise.  -  Kilian Schrenk (JS 1)

 

 

Debater des THG gewinnen Junior-League-Finale

Nach spannenden Vorrundendebatten gelang es den THG-Debatern dieses Jahr erstmals, die Endrunde des Junior-League-Wettbewerbs zu erreichen. Mit dem Ziel, beim Endausscheid mindestens eine Debatte zu gewinnen, reiste die Delegation, begleitet von ihren Lehrerinnen Claudia Fezer und Maria Sunten, nach Rottweil. Ein überraschender Gruppensieg und der Erfolg im Halbfinale, in welchem die Schülerinnen überzeugend darlegten, warum in Schulen keine zuckerhaltigen Lebensmittel verkauft werden sollten, ebneten den Weg ins Finale.

DEBATING 1aIn diesem stand das THG-Team am Sonntag der International School Frankfurt gegenüber und musste in einer „impromptu debate“, also mit nur einer Stunde Vorbereitungszeit, begründen, warum Brettspiele digitalen Spielen vorzuziehen sind. Aufgrund ihrer stringenten Argumentationslinie und des gekonnten Attackierens der gegnerischen Punkte gewannen Solveig Blankenhorn (2. von rechts), Zeynep Senel (1. von links) und Aaron Auchter (Mitte), unterstützt von Larissa Hajdenfelder und Fabian Biefel, vier der fünf Juroren für sich und holten so den Pokal für das beste Junior-League-Debating-Team Deutschlands ans THG.

In der „Award Ceremony“ wurden Aaron als drittbester Redner und Zeynep als sechstbeste Rednerin des Wochenendes geehrt, nachdem die Urkunden für  den großartigen Teamerfolg überreicht worden waren.                                          

C.F. und M.S.

 

 

Girls Schnuppertag bei Bosch

Kürzlich besuchte ich den „Girls Schnuppertag“ der Robert Bosch GmbH in Abstatt. Bosch ist ein weltweites Technologieunternehmen, das in Abstatt seit 2004 einen Standort für Automobilentwicklung besitzt.
Die gut besuchte Veranstaltung dauerte den ganzen Tag und war sehr abwechslungsreich gestaltet. Alle Teilnehmer hatten einen exklusiven Blick hinter die Kulissen des Entwicklungsstandortes und durften sogar mit Versuchsfahrzeugen (Maserati, Jaguar, Range Rover!) mitfahren. Neben dem Dualen Studium wurden wir über das Kooperative Studium bei Bosch informiert, welches sowohl Ausbildung als auch Studium beinhaltet. Durch die Anwesenheit von Azubis und Studenten war ein interessanter Austausch möglich. Spannend war auch die Anfertigung eines eigenen Werkstückes in der Lehrwerkstatt. Den selbst gelöteten LED-Würfel durften wir am Ende des Tages sogar mit nach Hause nehmen! Auch kam der kulinarische Genuss an diesem Tag nicht zu kurz.
Mir hat dieser Tag bei Bosch super gefallen und mir bei meiner Entscheidung für den späteren Berufsweg enorm weitergeholfen. Bedanken möchte ich mich bei Frau Kübler, die mich zur Bewerbung für den „Girls Schnuppertag“ ermuntert hat.

Katharina Harr, Jahrgangsstufe 1

 

 

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