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Herzlich willkommen

auf der Homepage des Theodor-Heuss-Gymnasiums! FMB okt 12

Die folgenden Seiten sollen Ihnen und Euch einen Einblick in unser vielfältiges Schulleben geben. Das THG ist klein und fein: Unser Angebot reicht von der erlebnispädagogischen Woche der Fünftklässler über mediengestützte Unterrichtsprojekte, etliche Fachexkursionen, die Begabtenförderung im Rahmen des Europäischen Gymnasiums und das Sozialpraktikum der Elftklässler bis hin zu den traditionellen Theateraufführungen und Weihnachts- und Sommerkonzerten.

Viel Spaß auf den folgenden Seiten!

Frank Martin Beck

Schulleiter

PARTY - Präventionsveranstaltung am Gesundbrunnen

 

Kürzlich PARTY klbesuchte die Klasse 10b das Klinikum am Gesundbrunnen, um an einem Programm namens P.A.R.T.Y. teilzunehmen. Hinter diesem eher vergnüglichen Titel verbirgt sich eine Präventionsveranstaltung, die auf vermeidbare Unfälle im Jugendalter und deren mögliche Folgen aufmerksam machen soll. Dabei lernten die Schülerinnen und Schüler die Stationen vom Rettungswagen bis zur Rehabilitation kennen, die auch ein Traumapatient durchläuft. Dabei wurde klar, dass auf eine Sekunde der Unachtsamkeit oder des Leichtsinns Monate oder Jahre der Therapie und Heilung folgen können. Zum Abschluss gab es noch die Möglichkeit, einem Betroffenen Fragen zu stellen.

 

 

 

Flüchtlingshilfe

Unter dem Motto Ein Heft für mich - ein Heft für dich füllten kürzlich die Mitglieder unserer Schulgemeinde mehrere dafür bereitgestellte Kisten mit Schreibmaterial aller Art. Eine Gruppe von Schülern und Lehrern des THG überreichte das Material in der Flüchtlingsunterkunft in Neuenstadt, um die Deutschkurse dort zu unterstützen. Sie erfuhren große Dankbarkeit.

Ein Heft für mich ein Heft für dich klein

Allen Spendern, Frau Weida als Initiatorin und allen weiteren an der Organisation Beteiligten herzlichen Dank!

 

 

2. Platz beim Theodor-Heuss-Lauf in Brackenheim

In der Mannschaftswertung weiterführender Schulen erzielten unsere Schülerinnen und Schüler beim 2500-m-Schülerlauf zusammen mit Frau Danzeisen, Frau Geyer, Herrn Holder, Herrn Köhler und Herrn Tossenberger einen hervorragenden 2. Platz. Allein die Mannschaft des Brackenheimer Gymnasiums war auf heimischem Platz ein bisschen schneller.

Herzliche Glückwünsche von der gesamten Schulgemeinde!

 

 

Das BORIS-Siegel

SIEGEL klein

für hervorragende Berufsorientierung ist dem THG kurz vor Schuljahresende verliehen worden. Allen Beteiligten ein großes Dankeschön und der gesamten Schulgemeinde herzliche Glückwünsche!

 

 

Slam-Poetry-Meister Lars Ruppel zu Besuch am THG

LarsruppelporträtEr stahl uns – nach eigener Aussage – unseren „kreativitätsfördernden, anspruchsvollen Unterricht“, versprach uns aber im Gegenzug, uns dafür mit seinem Workshop mindestens genauso viel „anspruchsvolle Kreativität“ zu vermitteln. Und damit versprach Lars Ruppel nicht zu viel. Lars Ruppel ist ein deutscher Poetry-Slammer: „Wenn Dichten ein Kampfsport ist, dann trägt er schon längst den schwarzen Gürtel dieser Kunst.“ (Spiegel Online)
Anfang Juli besuchte uns dieser Meister der Poesie. Unser Literaturkurs bescherte ihm einen lustigen Empfang in Form eines kleinen einstudierten Theaterstücks. Und dann begann Lars – so stellte er sich uns vor – uns zu erklären, was Poetry-Slam eigentlich ist und was dahinter steckt. Und dabei machte er ganz klar, dass es kein „falsch“ gibt, solange man so schreibt, wie es einem gefällt. Er erzählte, wie er das Gedichteschreiben zum Berufgemacht hat, wobei die gute Laune nie zu kurz kam. So habe ein Freund einmal zu ihm gesagt: „Die Energie, die dich dazu bringt, in Büsche zu springen, wird aus dir beim Poetry-Slam etwas ganz Großes machen.“ Als Kind sei er nämlich häufig in Büsche gesprungen.
Jedenfalls ließ uns Lars unsere literarischen Fähigkeiten unter Beweis stellen. Zum Beispiel sollte man irgendeinen alltäglichen Gegenstand (z. B. eine Brille) so „geschwollen“ umschreiben, dass später beim Vorlesen keiner mehr verstand, worum es eigentlich ging. Das gelang den meisten auch mit Bravour. Irgendwann meinte er, wie schade es doch sei, dass man auf die Frage „Wie geht es dir?“ fast immer einfach nur mit „gut“ antworte, ohne so richtig darauf einzugehen. Deshalb sollten wir einen Text verfassen, in dem wir ganz genau beschrieben, wie es uns in diesem Moment ging: was wir fühlten, worauf wir uns freuten und was sonst noch mit unserer Stimmung zu tun hatte. Wir unterfütterten das Ganze mit so vielen metaphorischen Vergleichen wie nur möglich.

Lars hat uns mit seinem Workshop klargemacht, dass Lyrik weit mehr ist als langweiliges Geleier altehrwürdiger Gedichte. Und dass jeder etwas von ihr versteht, zumindest auf seine ganz eigene Art und Weise.  -  Kilian Schrenk (JS 1)

 

 

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